Hochzeitsfotograf in Viersen

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unverbindliche Anfrage
Anfrage individueller Hochzeitsreprotage

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über Viersen

Geografische Lage

Der Stadtkern von Viersen liegt bei 51°16′ nördlicher Breite und 6°24′ östlicher Länge auf etwa 40 Meter über NN.

Ausdehnung des Stadtgebiets

Viersen erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 91 km², darunter etwa 16 km² bebaute Flächen, etwa 45 km² landwirtschaftlich genutzte Flächen und etwa 20 km² Garten, Wald-, Grün- und Wasserflächen.

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet Viersen ist in folgende vier Stadtbezirke gegliedert:

[2] (Einwohner am 31. Januar 2015[3])

Alt-Viersen (37.240) mit den Ortsteilen Beberich, Bockert, Bötzlöh, Donk, Düpp, Hamm, Heimer, Helenabrunn, Hoser, Hülsdonk, Ompert, Rahser, Rintgen, Robend, Noppdorf, Ummer
Dülken (20.060) mit den Ortsteilen Bergerstraße, Bistard, Schirick, Landwehr, Loosen, Busch, Hausen, Mackenstein, Nette, Ransberg, Nord, Waldnielerstraße
Süchteln (15.849) mit den Ortsteilen Clörath, Dornbusch, Hagen, Hagenbroich, Sittard, Vorst
Boisheim (1.922) mit den Ortsteilen Lind, Pütterhöfe, Klinkhammer, Bonesend, Mauswinkel
Siehe auch: Liste der Stadtbezirke und Ortsteile von Viersen

Geschichte

Turm der Pfarrkirche von Süchteln
Viersen besteht aus den drei ehemals selbstständigen Städten Viersen, Dülken und Süchteln. Diese schlossen sich bei der kommunalen Neuordnung 1970 zur heutigen Stadt Viersen zusammen. Bereits 1968 hatte sich der kleinste heutige Stadtteil, die Gemeinde Boisheim, der Stadt Dülken angeschlossen. Bis dahin verlief die Entwicklung der einzelnen Orte recht unterschiedlich. Dülken, Süchteln und Boisheim gehörten zum Amt Brüggen im Herzogtum Jülich. Viersen lag als Exklave des geldrischen Amtes Krickenbeck zwischen dem Herzogtum Jülich und dem auf der anderen Niersseite angrenzenden Kurfürstentum Köln. Diese Situation beendeten die Franzosen im Oktober 1794[4], womit die territoriale Zersplitterung des Gebietes endete.

Ab 1815 (Wiener Kongress) gehörte der Niederrhein zum Königreich Preußen; 1822 bildete Preußen die Rheinprovinz. Die frühere Zugehörigkeit zu unterschiedlichen Territorien hatte Einfluss auf die Entwicklung der drei Gemeinden. Dülken und Süchteln wurden vom Jülicher Landesherrn gefördert und ausgebaut, weil er sie als Grenzstädte gegenüber Geldern bzw. Kurköln stärken wollte. In Viersen behielt das Kölner Stift St. Gereon als Grundherr lange Zeit bedeutenden Einfluss. Es hatte kein Interesse am Ausbau Viersens zu einer Stadt.

Deshalb entwickelte sich die Gemeinde in ihrer Siedlungsstruktur (weit gestreute, einzelne Honschaften) auch anders als die benachbarten Orte Dülken und Süchteln (Stadtkern, Stadtbefestigung). Die seit dem Mittelalter vorhandene Siedlungsstruktur der Gemeinde wurde erst im 19. Jahrhundert verändert. Die Industrialisierung drückte der Landschaft ihren Stempel auf. Mit dem Straßenbau und der Eisenbahn wurden wichtige Verkehrsverbindungen geschaffen, die die Voraussetzungen für den wirtschaftlichen Aufstieg bildeten. Die Textilindustrie war die stärkste treibende Kraft. Bedeutende Firmen entstanden, die weltweit exportierten.

Am 1. März 1945 nahmen Soldaten der 84. US-Infanteriedivision von Dülken kommend Viersen und Süchteln ein.[5] Zuvor waren am 9. und 24. Februar 1945 bei zwei Luftangriffen von US-Bombern 256 Menschen getötet und viele Häuser zerstört worden, ebenso die Remigiuskirche.[6]

Nach dem Zweiten Weltkrieg brach die Textilentwicklung ab. Es entstand eine neue, stärker diversifizierte Gewerbestruktur, die z. T. an Strukturen der Vorkriegszeit anknüpfen konnte, z. B. in der Eisen- und Metallverarbeitung und der Lebensmittelbranche.

Das geistige Leben der drei Städte wurde im Wesentlichen bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges durch den Katholizismus geprägt. Die Reformation fasste nur zaghaft Fuß. Gleichwohl kommt den Protestanten ein bedeutender Anteil bei der Entwicklung der Stadt zu. In Viersen waren z. B. fast alle führenden Industriellenfamilien protestantisch, z.B. Friedrich von Diergardt.

Eingemeindungen

Mit Wirkung vom 1. Januar 1970 wurde die bis dahin kreisfreie Stadt Viersen („Alt-Viersen“) mit den zum damaligen Kreis Kempen-Krefeld gehörenden Städten Dülken und Süchteln sowie der ebenfalls kreisangehörigen Gemeinde Boisheim zur neuen Stadt Viersen vereint.[7] Der Widerstand gegen die Eingemeindung war vor allem in Dülken groß. Auf den Namen Viersen konnte man sich nicht einigen. Die Vertreter der Gebietskörperschaften wollten den Namen Dreistadt, der Gesetzgeber blieb bei Viersen.[8] Trotz der durch diese Eingemeindungen bewirkten Vergrößerung des Stadtgebiets, bei der sich die Einwohnerzahl seinerzeit nahezu verdoppelte, verlor das alte Viersen seine Kreisfreiheit dennoch, wurde aber zur Entschädigung ab dem 1. Januar 1975 als nunmehr mit Abstand größte Kommune des Kreisgebiets zur Kreisstadt aufgewertet, während das kleinere Kempen diesen Status verlor. Aus dem Kreis Kempen-Krefeld wurde so der Kreis Viersen. Der neue Kreis bekam die Gemeinde Niederkrüchten vom alten Kreis Erkelenz und verlor den Kempener Stadtteil Hüls an die kreisfreie Stadt Krefeld.

Einwohnerentwicklung

Panoramablick über den Remigiusplatz in Alt-Viersen
Im Mittelalter und am Beginn der Neuzeit hatte Viersen nur wenige hundert Einwohner. Erst mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert wuchs die Bevölkerung der Stadt sehr schnell. Lebten 1818 erst 3.500 Menschen in dem Ort, so waren es 1900 bereits 25.000. Durch die Eingemeindung der Städte Dülken (22.555 Einwohner 1969) und Süchteln (18.606 Einwohner 1969) stieg die Einwohnerzahl der Stadt von 44.010 im Jahre 1969 auf 85.171 am 1. Januar 1970.

Im Jahr 1972 erreichte die Bevölkerungszahl mit 87.013 ihren historischen Höchststand. Am 31. Dezember 2006 betrug die „Amtliche Einwohnerzahl“ für Viersen nach Fortschreibung des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik Nordrhein-Westfalen 75.975 (nur Hauptwohnsitze und nach Abgleich mit den anderen Landesämtern). Das ist seit 1972 ein Rückgang um 12,7 Prozent (11.038 Personen).

Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bei 1818 handelt es sich um eine Schätzung, danach um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamtes. Die Angaben beziehen sich ab 1871 auf die „Ortsanwesende Bevölkerung“, ab 1925 auf die Wohnbevölkerung und seit 1987 auf die „Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung“. Vor 1871 wurde die Einwohnerzahl nach uneinheitlichen Erhebungsverfahren ermittelt.

In der Liste der Groß- und Mittelstädte in Deutschland nimmt Viersen Rang 112 ein.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Museen

Dülkener Narrenmühle mit Weisheitssaal und Narrenmuseum
Skulpturensammlung Viersen
Heimatmuseum
Städtische Galerie im Park Viersen

Bauwerke

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Viersen
Viersen

Spätgotische Pfarrkirche St. Remigius aus dem 15. Jahrhundert
Ev. Kreuzkirche
Remigiusplatz mit Gerichtssteinen und Remigiusbrunnen
Festhalle
Bongartzmühle (historische Wassermühle von 1246)
Kaisermühle
Neues Stadthaus (Rathaus)
Kriegerdenkmal 1870/71
von Architekt Josef Kleesattel
Sankt Marien Viersen-Hamm
St.-Peter-Kirche (Viersen-Bockert)
St. Notburga-Kirche (Viersen-Rahser)
St. Helena (Viersen-Helenabrunn)
Dülken

Alter Markt
Neugotische Katholische Pfarrkirche
St. Cornelius
Wasserturm mit Turmrestaurant „Windrose“
Rathaus
Narrenmühle
Stadtmauer mit „Gefangenenturm“
Ostgraben, Klostermauer
Kaiser Wilhelm I.-Denkmal
von Bildhauer Leo Müsch
Kriegerdenkmal 1914-18 „Siegfried“
von Bildhauer Willy Meller
Boisheim

Pfarrkirche St. Peter Viersen-Boisheim
Luzien-Kapelle
Süchteln

Neugotische Pfarrkirche St. Clemens mit altem Turm
Evangelische Kirche Hindenburgstraße
Pfarrkirche St. Franziskus (Süchteln-Vorst)
Irmgardiskapelle auf den Süchtelner Höhen
Ehemaliges Süchtelner Tor
Weberbrunnen
Weberhaus und Tendyckhaus
Irmgardisstift
Kreiskriegerdenkmal
von Architekt August Hartel
St. Maria Hilfe der Christen Kirche Süchteln-Dornbusch
Parks[Bearbeiten] Alter Stadtgarten
Casinogarten
Jubiläums-Garten (Viersen Hoser/Bockert)
Wildfreigehege mit Dam-, Rot- und Schwarzwild
Süchtelner Höhen
Romantische Landschaft an der Nette (Tor zum Naturpark Maas-Schwalm-Nette)
Niersaue
Kletterwald Niederrhein

Sehenswürdigkeiten im Rahmen der EUROGA 2002plus

Bismarckturm
in Ortsteilen von Viersen

Begehbares Labyrinth im geografischen Mittelpunkt der Stadt, von J. Vossen
Anatols Steinkreis aus 10 Findlingen im neuen Viertel Stadtpark Robend von Anatol Herzfeld
Bockerter Heide, Naturschutz- und Waldgebiet im Südwesten von Alt-Viersen, ca. 1,7 km² bäuerliche Kulturlandschaft
Bismarckturm, fertiggestellt 1901, saniert 2003
Fietsallee am Nordkanal

Sport

Der 1. FC Viersen ist das fußballerische Aushängeschild Viersens. Der langjährige Oberligist spielt seit 2005 wieder in der Niederrheinliga.
Jedes Jahr findet in Viersen das internationale Hochsprung-Meeting, organisiert vom Förderverein Viersener Hochsprungmeeting und der LG 47 Viersen, statt.
Viersen ist seit 1990 Austragungsort der Dreiband-Weltmeisterschaft für Nationalmannschaften, die alljährlich Ende Februar/Anfang März in der Festhalle Viersen veranstaltet wird.
Größter Verein der Stadt ist mit rund 3.100 Mitgliedern der ASV Süchteln.
Der Tanzsportverein Viersen e.V. hat seit 2001 eine Abteilung Rollstuhltanz.[13] Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten] Internationales Jazzfestival im September in der Festhalle Viersen
Große Karnevalsumzüge in den drei Stadtteilen Viersen, Dülken und Süchteln
Seit mehr als 3 Jahrzehnten findet in Viersen jährlich der größte Kinder- und Jugendflohmarkt Deutschlands statt. Er lockt in manchen Jahren bis zu 100.000 Besucher[14] in die Innenstadt. Die Händler dürfen nicht jünger als sechs und nicht älter als 17 Jahre sein. Standgebühren werden nicht erhoben.
Einmal im Jahr findet in der Viersener Innenstadt das „Watt jeht?“-Kneipenfestival statt, hier wird in vielen Kneipen gleichzeitig Livemusik geboten.
Im Sommer findet seit 2006 jährlich an drei Tagen als Open-Air-Musikveranstaltung das „Eier mit Speck Festival“ statt.
der Viersener Kinder- und Jugendflohmarkt im Sommer ist der älteste seiner Art
Der Schöppenmarkt am Aschermittwoch jeden Jahres im Stadtteil Dülken ist einer der größten deutschen Krammärkte.
Seit 2000 findet in Alt-Viersen, Dülken und Süchteln alle zwei Jahre die Aktion „Viersen blüht“ statt, bei der die Innenstädte mit einer Vielzahl von Blumenarrangements geschmückt werden.
Jährlich am zweiten Septemberwochenende organisiert der „Motorradclub MC Viersen e.V“ das „Internationale Bikertreffen“ am Stadion Hoher Busch.
Im Herbst findet jedes Jahr am Stadion Hoher Busch ein „Großes Drachenfest“ statt.
Des Weiteren finden bis zu 12 jährliche Schützenfeste (teilweise im Wechsel) im Bezirksverband Viersen-Mitte, Dülken-Boisheim und Süchteln statt.
Jährlich findet in der Woche nach dem 4. September an der Irmgardiskapelle auf dem Heiligenberg in Süchteln die Irmgardisoktav statt; diese zieht viele Pilger aus dem Umland an.

Geerntete Mispeln

Kulinarische Spezialitäten

Aus der Mispel, der Viersener Stadtwappenpflanze, werden zahlreiche Speisen, z.B. Mispel-Streuselko-ek (Mispelstreuselkuchen), Mispelkonfekt, Mispelmarmelade, aber auch Mispellikör zubereitet. Naturschutzbund und Heimatverein fördern seit Jahren den Anbau und geben die alten Rezepte weiter.[15]

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft

Viersen ist Heimat für eine Reihe mittelständischer Produktions- und Dienstleistungsunternehmen. Der Süßwarenhersteller Mars Deutschland (Mars (Schokoriegel)) hat hier seine deutsche Zentrale. Es existieren mehrere Gewerbegebiete.[16]

Telekommunikation

102 Meter hoher Fernmeldeturm aus Stahlbeton der Deutschen Telekom AG bei 51°16’56″N 6°20’50″E. Von dem Turm wird das Programm der Welle Niederrhein auf 100,6 MHz mit 1 kW ERP abgestrahlt.

Öffentlicher Verkehr

Das öffentliche Nahverkehrsangebot in Viersen und Umgebung ist im Tarif des VRR nutzbar.

Viersen verfügt über einen zentral gelegenen Busbahnhof, an dem insgesamt sechzehn Buslinien, überwiegend im Stundentakt, die Stadtteile und das Umland miteinander verbinden.

Der Bahnhof Viersen wird im Schienenpersonennahverkehr von Regional-Express- und Regionalbahn-Linien regelmäßig u.a. mit Aachen, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Krefeld, Mönchengladbach, Venlo und Wuppertal verbunden. Ferner liegen auf dem Stadtgebiet der Bahnhof Dülken und der Bahnhof Boisheim an der Bahnstrecke Viersen-Venlo.

Bildung

]

Grundschulen

Erich-Kästner-Grundschule Boisheim
Agnes-van-Brakel-Schule
Kreuzherrenschule
Körnerschule
Remigiusschule
Zweitorschule
Gemeinschaftsgrundschule Rahser
Paul-Weyers-Schule
Städt. kath. Grundschule an der Zweitorstraße
Martinschule
Brüder-Grimm-Schule
Gemeinschaftsgrundschule Dammstraße Dülken
Albert-Schweitzer Schule Viersen

Gymnasien

Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium
Clara-Schumann-Gymnasium Dülken
Albertus-Magnus-Gymnasium Viersen-Dülken

Realschulen

Realschule an der Josefskirche Viersen
Johannes-Kepler-Realschule Süchteln

Hauptschulen

Gemeinschaftshauptschule Süchteln
Ostschule Dülken

Gesamtschule

Anne-Frank-Gesamtschule
Berufsbildende Schulen
Berufskolleg Viersen mit Wirtschaftsgymnasium
Weitere Bildungseinrichtungen
BZK Viersen Bildungsträger für Logistik, Kraftfahrer und kaufmännische Berufe
Volkshochschule Viersen