Hochzeitsfotograf in Hagen

Sie suchen einen Fotograf in Hagen und wollen dass dieser besondere Tag für sie festgehalten wird!

Die Hochzeit, dieser wichtige Tag wird von mir ganz nach ihren Wünschen begleitet. Für die lebendigen und stilvollen Hochzeitsbilder, durch die sie ihren Hochzeitstag immer wieder aufs Neue erleben können, sorge ich.

Eine Hochzeitsreportage bietet ihnen die Möglichkeit, durch verschiedene Fotoshootings eine lebendige Erinnerung an ihre Hochzeit zu Schaffen. Die auch nach Jahren nichts an Magie verliert.

Wir bieten gerne, jede Art von fotografischen Dienstleistungen an, z.B:

  • Foto-Abzüge von 10×13 bis 90×120 auf Papier, Acryl, Alu Dibond etc.
  • Anfahrt ganz NRW
  • Hochzeitsblog
  • Passwortgeschützter Download Bereich
  • Photobox
  • 2ten Fotografen
  • …. usw.

 

Im Paket enthalten

Wir bieten Ihnen verschiedene Pakete von 2,5 Stunden einer einfachen Begleitung bis zu Ganztages-Hochzeitsreportage.

  • Beratung und Vorgespräch, telefonisch oder persönlich
  • Lieferung der Bilder im JPG Format
  • kein Kopierschutz, Wasserzeichen oder Bildsignatur
  • Bei allen Fotos wird Tonwert-, Kontrast- und Farbkorrektur gemacht
  • Bei einzelnen Bildern des Brautpaarshootings, zusätzlich Retusche der Haut oder Umwandlung in Schwarz/Weiss oder Sepia wenn gewünscht
  • Lieferung der Bilder als DVD

preise092014

unverbindliche Anfrage
Anfrage individueller Hochzeitsreprotage

 

Sie möchten eine lebendige Hochzeitsreprtage- gerne mache ich Ihnen ein auf ihre Hochzeitsfeier zugeschnittenes Angebot. Zu jeder Hochzeitsreportage biete ich ein Kennenlern-Shooting an. Ein Verlobungs- oder einfach Paar-Shooting, bei dem wir uns besser kennenlernen und tolle Fotos von Ihnen entstehen.

 

Bild aus einem Brautpaarshooting in Essen 2013

Bild aus einem Brautpaarshooting

Über Hagen

In der Geschichtsschreibung taucht der Raum Hagen erstmals in den Lorscher Annalen (Annales Laureshamenses) auf, als im Jahr 775 die nahe der Hagener Stadtgrenze zu Dortmund über der Ruhr-Lennemündung gelegene sächsische Hohensyburg (Sigiburg) durch Truppen Kaiser Karl des Großen erobert wurde. Dorf und Kirchspiel Hagen waren im Mittelalter relativ unbedeutend und standen politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich weit hinter den märkischen Stadtgründungen im Umland zurück, vor allem Iserlohn sowie der benachbarten Grafschaft Limburg.

Geographie

Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets beträgt in Nord-Süd-Richtung 17,1 und in West-Ost-Richtung 15,5 km. Die Stadtgrenze von 89,7 km Länge setzt sich zusammen aus 3,3 km zu Dortmund, 9 km zum Kreis Unna, 56,6 km zum Ennepe-Ruhr-Kreis und 20,8 km zum Märkischen Kreis. Der Höhenunterschied vom tiefsten Punkt an der Ruhr bei Vorhalle (86 m ü. NN) zum höchsten Punkt östlich von Bölling (438 m ü. NN) 7°33’48“ E, 51°17’30“ N beträgt 352 m.

Friedrich-Ebert-Platz mit Rathausturm und Volme-Galerie

Die Fläche von 160,36 km² ist in etwa so groß wie das Fürstentum Liechtenstein.

42 Prozent des Hagener Stadtgebietes bestehen aus Wald. Die vier Flüsse erstrecken sich in Hagen über eine Länge von 52,2 km: Ruhr 11,5 km, Lenne 13,1 km, Volme 21,3 km und Ennepe 6,3 km.

Die größten Steigungen (mit mindestens 20 %) innerhalb des Stadtgebietes:

  • Treppenstraße in Altenhagen mit 28 %
  • Böhmerstraße in der Stadtmitte mit 27 %
  • Ewaldstraße in Wehringhausen mit 27 %
  • Rehstraße in Wehringhausen mit 26 %
  • Tunnelstraße in Wehringhausen mit 26 %
  • Kleiststraße in Eppenhausen mit 23 %
  • Boeler Straße in Altenhagen mit 21 %
  • Elfriedenhöhe in der Stadtmitte mit 20 %

Klima

Krefeld gehört makroklimatisch zum atlantisch-maritimen Klimabereich Nordwestdeutschlands, mit milden, schneearmen Wintern und mäßig warmen Sommern in denen das Maximum des Jahresniederschlages liegt.

[2] Das langjährige Mittel des Jahresniederschlags in Krefeld liegt bei 760 mm.[2] Die Jahresmitteltemperatur in Krefeld liegt zwischen 10,6 °C und 11,1 °C. Die Maxima der Lufttemperatur liegen zwischen 33,9 °C und 35,5 °C, die Minima zwischen –5,9 °C und –7,6 °C.

Geologie und Paläontologi

Der Raum Hagen gilt seit dem frühen 19. Jahrhundert als eine klassische Fundregion der Paläontologie und Archäologie (hierzu siehe auch: Geschichte der Stadt Hagen).

Im Stadtgebiet stehen verschiedene Gesteine und Ablagerungen vom Devon bis zum Karbon an. In Karsthöhlen und -spalten des Massenkalkes haben sich Meeres- und Landablagerungen aus der Kreidezeit und dem Tertiär sowie dem Holozän erhalten. Noch heute ist der Raum Hagen einer der weltweit wichtigsten Fundorte für Fossilien aus dem mittleren und oberen Devon und unteren Karbon. Zahlreiche bekannte Fundstellen, die noch in den 1980er Jahren zugänglich waren, wurden jedoch bis heute überbaut oder sind zugeschüttet worden.

In Hagen-Ambrock im Volmetal wurden Reste von Landpflanzen und Panzerfischen aus dem mittleren Devon entdeckt. Der breite Massenkalkzug mit Dolomit – Reste eines devonischen Korallenriffs – zwischen Schwelm und Balve führte seit dem frühen 19. Jahrhundert zu einem intensiven Abbau in Steinbrüchen.

Die frühere Ziegeleigrube Hagen-Vorhalle ist der weltweit wichtigste Fundort von 319 Millionen Jahre alten Insekten und anderen Fossilien, darunter frühe Großlibellen mit Flügelspannweiten von 40 cm, ausgestorbenen Urnetzflüglern und riesigen Hundert- und Tausendfüßern, aus dem flözleeren Oberkarbon. Der Steinbruch Hagen-Vorhalle stellt ein bedeutendes Geotop dar, das Weltgeltung für die paläontologische Forschung hat. Wesentliche Funde aus dem Steinbruch sowie aus der gesamten Region sind im Museum für Ur- und Frühgeschichte im Wasserschloss Werdringen zu sehen.

Aber auch andere Fossilienfundstellen mit Tier- und Pflanzenresten aus dem Paläozoikum bis zum Mesozoikum lieferten wichtige Beiträge zur geowissenschaftlichen Forschung. In der Umgebung von Hagen fanden sich z. B. die Knochen von Landsauriern und frühen Säugetieren sowie Pflanzenresten aus der unteren Kreidezeit.

Auf den Hochflächen von Emst, Dahl und Hohenlimburg haben sich Ablagerungen von frühen Flussterrassen der Lenne und Ruhr aus dem Tertiär erhalten. In Spaltenfüllungen des Massenkalkes bei Emst und Hohenlimburg fanden sich Haizähne, Landschnecken und Knochen von Säuge- und Meerestieren sowie Pflanzenreste aus dem Tertiär.

In einem Seitental der Lenne bei Holthausen wurden in der „Blätterhöhle“ Überreste von Steinzeitmenschen entdeckt. Mit einem C14-Alter von bis zu 11.300 Jahren vor heute stammen sie aus dem Anfang des Mesolithikum und sind die bisher ältesten Nachweise für anatomisch moderne Menschen in der Nacheiszeit auf dem europäischen Kontinent.

Stadtgebiet

In den dichtbesiedelten Tälern von Volme und Ennepe sowie im Vorhaller Norden entspricht das gewachsene Stadtbild der typischen Baugestalt der Ruhrgebietsstädte. Topografisch ist Hagen mit den südlichen Stadtteilen von Bochum, Essen und Mülheim vergleichbar. In den nach der Gebietsreform 1975 angegliederten südlichen Stadtgebieten, welche nur dünn besiedelt sind, zeigt sich ein Landschaftsbild, das eher sauerländisch anmutet – mit Bergen, Seen und Wäldern.

Einwohnerentwicklung

Bevölkerung (Stand: Dezember 2005)
0–18 Jahre 19,2 %
18–64 Jahre 59,4 %
ab 65 Jahre 21,4 %
Ausländeranteil 13,7 %
Hauptartikel: Einwohnerentwicklung von Hagen

Hagen ist im Jahre 1928 zur Großstadt geworden, als die Bevölkerungszahl die 100.000-Marke überschritten hatte, im Jahr 1964 wurde die 200.000-Grenze überschritten. Die höchste Einwohnerzahl hatte die Stadt nach der Neugliederung 1975 mit 231.840 Einwohnern. Ab Dezember 2005 unterschreitet die Stadt (lt. Angaben der Stadtverwaltung) dauerhaft die Zahl von 200.000 Einwohnern, während das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik Nordrhein-Westfalen zu diesem Zeitpunkt bereits von nur 196.934 Einwohnern ausging. In der Größen-Rangliste der Großstädte in Deutschland steht Hagen an 41. Stelle hinter Kassel und vor Hamm. Gemäß „Zensus 2011“ sank die Einwohnerzahl Hagens 2011 auf inzwischen 187.333 Einwohner.